
Professionelle Sicherheitskräfte sind nicht für jede Veranstaltung zwingend erforderlich. Die Gemeinde kann die Sicherheitsvorkehrungen jedoch als Auflage in die Veranstaltungsgenehmigung aufnehmen, wenn die Besucherzahl, das Programm, der Veranstaltungsort oder das Publikum zusätzliche Risiken bergen.
Zusätzlich zu Sicherheitspersonal kann mobile Videoüberwachung, beispielsweise mit den Kameras von HE-jij, zur Überwachung von Eingängen, Parkplätzen, Backstage-Bereichen und anderen weniger einsehbaren Teilen des Geländes eingesetzt werden. Kameras ersetzen zwar nicht das obligatorische Sicherheitspersonal, ermöglichen aber einen besseren Überblick und gezielte Nachkontrollen.
Sicherheitsmaßnahmen sind erforderlich, wenn Besucher, Mitarbeiter oder Eigentum nicht ausreichend durch Organisatoren, Freiwillige und allgemeine Sicherheitsvorkehrungen vor Ort geschützt werden können. Die Gemeinde prüft dies im Rahmen des Genehmigungsverfahrens.
Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen können erforderlich sein, wenn:
Es gibt keinen einzelnen Faktor, der den erforderlichen Sicherheitsaufwand bestimmt. Eine kleinere Abendveranstaltung mit Alkohol und mehreren Eingängen kann mehr Aufsicht erfordern als eine größere Tagesveranstaltung an einem geschlossenen und gut einsehbaren Ort.
Der Bürgermeister erteilt die Veranstaltungsgenehmigung und kann Sicherheitsauflagen daran knüpfen. Die erforderlichen Dokumente und Maßnahmen variieren je nach Gemeinde und Risikokategorie.
Bei größeren oder risikoreicheren Veranstaltungen kann die Gemeinde einen Sicherheitsplan und einen separaten Schutzplan anfordern. Diese beinhalten beispielsweise:
Es gibt keinen landesweiten Standard, der einen Sicherheitsmitarbeiter pro festgelegter Besucherzahl vorschreibt. Die Besucherzahl wird zwar berücksichtigt, aber auch die Geländegestaltung, das Programm, die Art der Besucher, die Öffnungszeiten und bereits getroffene Sicherheitsmaßnahmen.
Die Sicherheitsvorkehrungen müssen auf die Momente und Orte abgestimmt sein, an denen tatsächlich ein Risiko besteht. Daher sollten Sie nicht nur die Gesamtzahl der verkauften Tickets berücksichtigen, sondern auch die maximale Auslastung und die Stoßzeiten.
Wichtige Punkte, auf die Sie achten sollten, sind:
Anhand dieser Informationen wird ermittelt, wo Sicherheitskräfte, Ordner, Zäune und Videoüberwachung benötigt werden.
Nicht jeder Bereich des Geländes erfordert den gleichen Aufwand. Konzentrieren Sie die Überwachung vorrangig auf Orte, an denen sich viele Menschen aufhalten, wertvolle Materialien gelagert werden oder die soziale Kontrolle geringer ist.
Während der Öffnungs- und Schließzeiten sind viele Besucher gleichzeitig unterwegs. Sicherheitskräfte können dort Tickets und Alter kontrollieren, während Videoüberwachung hilft, Warteschlangen und Gedränge frühzeitig zu erkennen.
Vor Bühnen und Bars können sich schnell Menschenmengen bilden. Eine Übersicht aus einer höheren Kameraposition zeigt, wo sich die Menschenmassen stauen oder zusätzliche Aufsicht erforderlich ist.
Backstage-Bereiche, Regieräume, Generatoren und Gerätelager sind für Besucher nicht zugänglich. Zugangskontrollen und Videoüberwachung helfen, unbefugten Zutritt zu erkennen.
Parkplätze und Campingplätze liegen oft außerhalb des direkten Sichtfelds des zentralen Sicherheitspostens. Dort ist die Überwachung geringer, insbesondere während des Programms und nachts.
Provisorische Durchgänge, dunkle Ecken und unauffällige Zaunabschnitte können genutzt werden, um das Gelände unbemerkt zu betreten. Überprüfen Sie daher auch den äußeren Rand des Veranstaltungsgeländes.
Die Sicherheitsphase beginnt bereits vor der Ankunft des ersten Besuchers. Während der Aufbauphase sind Zäune und Eingänge noch nicht immer vollständig konfiguriert, während sich wertvolle Technologie, Kabel, Fahrzeuge und Materialien bereits vor Ort befinden.
Während der Demontagephase fahren Lieferanten ein und aus, und die Materialien sind über das gesamte Gelände verstreut. Dann ist es weniger klar, wer noch Zugang benötigt und welche Bereiche bereits geräumt wurden.
Daher muss der gesamte Ereigniszeitraum einbezogen werden:
Mobile Kameramasten können während der Aufbauphase installiert werden und bis zum Abbau an Ort und Stelle bleiben. Sollten sich Eingänge, Lagerbereiche oder Gehwege ändern, kann die Kamerakonfiguration entsprechend angepasst werden.
Sicherheitsarbeiten dürfen nicht einfach von Freiwilligen, Gastgebern oder Angestellten von Dienstleistungsunternehmen durchgeführt werden. Ein Sicherheitsunternehmen, das für Dritte tätig ist, muss über die erforderliche Lizenz verfügen.
Auch die Sicherheitskräfte selbst müssen Schulungs- und Überprüfungsanforderungen erfüllen. Sie können unter anderem für folgende Aufgaben eingesetzt werden:
Ordner und Freiwillige können Besucher informieren und begleiten, haben aber nicht automatisch dieselben Aufgaben und Befugnisse wie zertifizierte Sicherheitskräfte. Klären Sie diese Rollenverteilung im Voraus.
Die mobile Videoüberwachung bietet einen Überblick über Bereiche, in denen Sicherheitspersonal nicht ständig präsent sein kann. HÉ-jij erfasst zunächst die gefährdeten Zonen, Zugangspunkte und Sichtlinien und ermittelt anschließend die benötigten Standorte für Kameramasten.
Die Einsätze können Folgendes umfassen:
Nach Eingang einer Meldung kann ein Sicherheitsmitarbeiter, eine Kontaktperson oder ein Überwachungsdienst direkt zum entsprechenden Ort entsandt werden. So muss nicht jeder Bereich des Geländes permanent mit Personal besetzt sein, während die Überwachung gewährleistet bleibt.
Die mobile Videoüberwachung bietet einen besonderen Mehrwert auf temporären und weitläufigen Veranstaltungsgeländen.
Denken Sie an:
Die richtige Kameraeinstellung variiert je nach Ort. Ein Festivalcampingplatz erfordert andere Kamerapositionen als ein Parkplatz, ein Backstage-Bereich oder ein temporärer Lagerraum.
HÉ-jij bietet mobile Videoüberwachung für Festivals, Sportveranstaltungen, Konzerte, Messen und andere temporäre Veranstaltungsorte. Die Ausstattung wird individuell an den jeweiligen Ort, die Besucherströme und die verschiedenen Phasen der Veranstaltung angepasst.
Auf diese Weise überwachen Sie nicht nur während des Programms, sondern auch Eingänge, Parkplätze, technische Einrichtungen und Lagerbereiche außerhalb der Öffnungszeiten.
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